Daniel’s Reisen

Tag 5 – Nebel, Umplanung und Ankommen (28.04.)

Der Tag beginnt deutlich entspannter als die vorherigen. Gegen 08:15 stehen wir auf, packen in Ruhe unsere Sachen und machen uns um 09:15 auf den Weg. Ein kurzer Stopp beim SPAR gehört noch dazu, bevor wir uns ein Pancake-Frühstück gönnen – eine gute Grundlage für den Tag.
Um 10:00 starten wir Richtung Panorama Route. Der Plan: mehrere klassische Aussichtspunkte mitnehmen. Die Realität: dichter Nebel. Sicht teilweise nahe null. Nach kurzer Abwägung entscheiden wir uns pragmatisch, die Stopps bei God’s Window, Pinnacle Rock und Berlin Falls auszulassen.

Irgendwo im nirgendwo
Irgendwo im nirgendwo

Stattdessen fahren wir direkt weiter zu den Bourke’s Luck Potholes. Eine gute Entscheidung: Die ausgewaschenen Felsformationen sind beeindruckend, und durch den vielen Regen führt der Fluss aktuell besonders viel Wasser. Das verstärkt die Dynamik der Landschaft spürbar – Strömung, Geräuschkulisse und Wasserfälle wirken deutlich intensiver als unter „normalen“ Bedingungen.

Bourke’s Luck Potholes
Bourke’s Luck Potholes
Bourke’s Luck Potholes
Bourke’s Luck Potholes
Bourke’s Luck Potholes

Danach geht es weiter Richtung unserer nächsten Unterkunft, der Wild Blue Lodge, wo wir die kommenden drei Nächte verbringen werden.

1000 Füssler

Unterwegs legen wir noch einen Zwischenstopp für ein spätes Mittagessen ein – ein Restaurant, das in einem Park liegt und eine angenehme Pause auf der Strecke bietet.
Gegen 16:00 kommen wir schließlich in der Lodge an.

Viel passiert an diesem Nachmittag nicht mehr – wir machen es uns gemütlich und merken beide, wie sich die letzten Tage langsam summieren.
Um 18:30 gibt es Abendessen: ein ruhiges 3-Gänge-Menü. Nebenbei nutzen wir die Zeit, um die nächsten zwei Tage zu planen. Kein großes Programm mehr für heute – eher ankommen, runterfahren und neu sortieren.