Daniel’s Reisen

Tag 11 – Tapetenwechsel Richtung Küste (04.05.)

Der Tag startet um 06:30 mit dem Wecker. Frühstück gibt es um 07:00, danach wird final gepackt und alles ins Auto geladen. Max und Bastian, die Hunde von Johann und Karla, sind auch schon wieder aktiv und wollen spielen.

Max
Bastian

Um 08:00 geht es los Richtung Flughafen.
Ein kurzer Zwischenstopp bei der Autowäsche sorgt noch für einen kleinen Lacher: „schnell waschen“ dauert am Ende fast 20 Minuten – kostet aber umgerechnet nur etwa 3 €. Fairer Deal.
Um 09:15 kommen wir am Flughafen an und geben unser Gepäck auf. Jan und Karina sind auch zum Flughafen gekommen wir treffen uns in einem Kaffee. Um 10:30 geht es durch die Sicherheitskontrolle. Fünf Minuten später sitzen wir bereits am Gate – und man merkt: Catrin ist nun endlich wieder etwas entspannter nach dem das Gepäck abgegeben ist, Security Check hinter uns und wir am Gate sitzen.
Boarding startet um 10:50, um 11:15 rollen wir vom Gate, und um 11:30 hebt die Maschine ab. Unser Pilot – Rick – bringt uns ruhig in die Luft. Überraschend: Trotz eines kurzen Flugs von nur etwa 1,5 Stunden gibt es kostenlos Snacks. Toast mit Käse und Rindfleisch, Vanillejoghurt, Nüsse und Trockenfrüchte – und das bei einem Ticketpreis von rund 50 € pro Person.

Johannesburg Flughafen
Unser Flieger


Pünktlich um 13:00 landen wir, holen das Gepäck und machen uns direkt auf den Weg zur Mietwagenstation. Um 13:45 sitzen wir im neuen Fahrzeug: ein Suzuki Fronx. Im Vergleich zum Haval Jolion, den wir zuvor hatten, deutlich kleiner – aber für die nächsten Tage völlig ausreichend.
Ziel ist Jeffreys Bay. Die Fahrt ist angenehm, und um 15:15 erreichen wir unsere Unterkunft, die Surf Lodge South Africa – direkt am Strand gelegen, mit entsprechendem Ausblick.


Am frühen Abend, um 17:45, gehen wir noch essen im The Greek. Solide Wahl, genau richtig nach dem Reisetag.
Um 19:30 sind wir zurück – und ich merke ziemlich schnell, wie müde ich eigentlich bin. Kaum im Bett, bin ich praktisch schon eingeschlafen.
Fun Fact zum Abschluss: Genau so ist es dann auch passiert. Irgendwann mitten in der Nacht – gegen 02:00 – bin ich kurz wieder aufgewacht. Reisen bleibt eben anstrengend, auch wenn es sich absolut lohnt.